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Berlin-Blockade (1948/49)

Als Berlin-Blockade (auch: Erste Berlin-Krise) wird die Blockade der Westsektoren in Berlin durch die Sowjetunion vom 24. Mai 1948 bis zum 12. Mai 1949 bezeichnet. Begründung: Währungsreform der Trizone.

  • Westberlin konnte nicht mehr über Land und Wasser versorgt werden.
  • Abstellung des Stroms ab 24. Juni 1948.
  • Unterbrechung des Güter- und Personenverkehrs.
  • Absperrung der Schienen.

Die Landung eines "Rosinenbombers"

Am 12. Mai 1949 wurde die Blockade auf Grundlage des Jessup-Malik-Abkommens aufgelöst. Westberlin wurde wieder mit Strom versorgt und Land-/Wasserbrücken wurden wieder zugelassen.